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Bildungssystem in den Vereinigten Staaten

Das Bildungssystem in den Vereinigten Staaten umfasst alle Einrichtungen des Schul- und Hochschulbereichs. Es ist in HIGH SCHOOL die drei Bereiche Elementary (Primary) Schools, Secondary Education und Postsecondary Education unterteilt. Die USA gaben 2017 rund 6,1 Prozent des BIP für die Bildung aus. Das bedeutete in der OECD Platz sechs. 2,5 Prozent für die Tertiäre Bildung warfare einer der höchsten Werte.

Schulsystem[Bearbeiten ninety nine.000 Schulen, davon 23.000 High Schools (s. u. mit bis zu four.000 Schülern in der Einzelschule). Ca. three,3 Mio. Lehrkräfte unterrichten ca. 50 Mio. Schüler.[1]

Aufgrund der föderalistischen Staatsform ist die Schule eine Angelegenheit der HIGH SCHOOL Bundesstaaten mit einer großen Vielfalt von Regelungen. Auf der Bundesebene gibt es seit 1980 das Bildungsministerium der Vereinigten Staaten, dessen Aufgaben nur darin besteht, finanzielle Förderprogramme des Bundes zu entwickeln und bildungsrelevante Bundesgesetze zur Privatsphäre und Gleichberechtigung durchzusetzen. Dazu wurden auch Organisationen zur nationalen Testung geschaffen, so das National Assessment of Educational Progress (NAEP).[2] Grundlegende Entscheidungen werden lokal auf der Ebene der Schulbezirke gefällt, sodass selbst innerhalb der einzelnen Bundesstaaten zum Beispiel die Schulstufen von Ort zu Ort unterschiedlich gegliedert sind. Historisch ist das im Misstrauen der frühen HIGH SCHOOL Kolonialisten gegen zentralistische Bevormundung begründet. Zusätzliche Komplexität entsteht aufgrund des sehr umfangreichen Netzes privater und konfessioneller Einrichtungen neben den staatlichen Schulen.

Schulpflicht[Bearbeiten 3]

Unter bestimmten Bedingungen kann der Schulbesuch durch Unschooling (vom Kind geleitetes Lernen) oder Homeschooling (Hausunterricht) ersetzt werden. Dafür entscheiden sich etwa 2  % der Eltern in den USA. Gründe dafür sind z. B. religiöse Ansichten, besondere Bedürfnisse der Kinder (z. B. mit Behinderung), Probleme in herkömmlichen Schulen (Mobbing, Drogen usw.) oder ein zu langer Schulweg. Es gibt viele Stimmen gegen Homeschooling; diese äußern, dass die Schüler keine sozialen Kompetenzen entwickeln, dass die Lehrer (oft die Eltern) keine hinreichende Ausbildung haben und dass Extremismus gefördert werden könnte.

Stand 2009 bekamen etwa 1,5 Millionen Kinder in den Vereinigten Staaten Hausunterricht.[4]

Amerikanische Schulen sind – von der Grundschule an – Ganztagsschulen, an denen der Unterricht aller Schüler morgens zum selben Zeitpunkt beginnt und nachmittags auch zum selben Zeitpunkt endet. Darum betreiben alle Schulen auch Kantinen, in denen die Schüler zu Mittag essen.

Öffentliche, private und konfessionelle Schulen[Bearbeiten 11  % der US-Schüler besuchen Privatschulen (non-public colleges); für diese muss ein Schulgeld bezahlt werden. Historisch betraf dies vor allem die katholischen Schulen.

Während die staatlichen Schulen in den Vereinigten Staaten stets weltlich, additionally nicht-konfessionell sind, wird bei den Privatschulen in weltliche und konfessionelle Schulen unterschieden. Der Begriff „konfessionell“ (parochial) wird hierbei erheblich weiter gefasst als vor dem Hintergrund der Konfessionen in Deutschland. Alle drei Gruppen – staatliche Schulen, weltliche Privatschulen und konfessionelle Privatschulen – sind in allen Bereichen des Schulsystems von der Elementary School bis zur Universität vertreten. Auch in Privatschulen sind Schulgebete nicht erlaubt.

Während Privatschulen stets ein Schulgeld (tuition) erheben, ist der Besuch öffentlicher Schulen grundsätzlich kostenlos. Gebühren fallen lediglich an, wenn ein Kind eine öffentliche Schule in einem Schulbezirk besucht, der nicht der Schulbezirk der Wohnadresse ist. Neu ist das System der Charter School mit einer gemischten Finanzierung auch mit BildungsgutschHIGH SCHOOL einen. Dahinter steht die liberale Idee eines Wettbewerbs der Schulen untereinander.

Unterschiede zwischen deutschem und US-amerikanischem Schulsystem[Bearbeiten special desires youngsters, z. B. Kinder mit geistiger Behinderung) besuchen allgemeine Schulen und werden dort entweder integrativ in normalen Klassenverbänden oder in Kleingruppen gefördert. Unterrichtet werden sie von speziell qualifizierten Fachlehrern; in integrativen Klassen arbeiten diese Seite an Seite mit den Klassenlehrern. Hochbegabte Kinder haben die Möglichkeit, einzelne Klassenstufen zu überspringen. In finanziell gut ausgestatteten Schulbezirken können Hochbegabte auch an besonderen Programmen (educational enrichment) teilnehmen. In Schulbezirken mit entsprechendem Budget bieten die Schulen Kindern, die dies benötigen, auch Leseförderung, Sprachtherapie und englische Sprachförderung (English for Speakers of Other Languages, kurz ESOL).

Von der Grundschule an werden die Klassenverbände jedes Jahr vollständig aufgelöst und neu zusammengesetzt. Auch die Klassenlehrer sind auf einzelne Jahrgangsstufen spezialisiert und wechseln meist jedes Jahr. Während die Neubildung der Klassenverbände in der Grundschulzeit vor allem darauf abzielt, Gruppenstrukturen mit günstigem Lernklima zu schaffen (z. B. Verhinderung von Cliquenbildung), geht es später, d. h. an der Middle School, vor allem darum, homogene Gruppen aus gleich begabten Kindern zu erzeugen. In den höheren Klassenstufen, additionally Quelltext bearbeiten]

Anders als in Deutschland, wo die Schulpolitik Sache der Bundesländer ist, werden Entscheidungen, die die Schulstufen von der Elementary School bis zur High School betreffen, in den Vereinigten Staaten vor allem in den Schulbezirken gefällt. Schulbezirke bekommen aber auch strenge Richtlinien vom jeweiligen Department of Education des Bundesstaates. Der auf lokaler Ebene von der Bevölkerung gewählte Bildungsrat (Board of Education) legt innerhalb des Bezirks gewisse Bildungsrichtlinien und HIGH SCHOOL Schulsteuern fest, setzt Verwaltungs- und Lehrpersonal ein, richtet Schulen ein und unterhält sie mit staatlichen Geldern des Department of Education und auch von den oben genannten Quellen. Eigene Kurse werden so beschlossen und regionsspezifisch angeboten, beispielsweise haben Schulen in ländlichen Gebieten viele landwirtschaftliche Kurse im Angebot.

Die Ausbildung und Zulassung von Lehrern (Certification) ist hingegen eine Angelegenheit der Bundesstaaten.

Finanziert werden die Schulen aus den Steuern, die im Schulbezirk sowie im Bundesstaat als eine Art Grundsteuer erhoben werden (School Tax). Zusätzliche Zuschüsse erhalten sie aus den Steuereinkünften des Bundesstaates. Viele Schulen werben darüber hinaus in eigener Initiative personal Drittmittel (Fundraising) ein. Fundraising bietet z. B. die Möglichkeit, einer ganzen Klasse oder sogar einem ganzen Jahrgang für 1–2 Wochen eine besondere Klassenfahrt zu finanzieren. Die finanzielle Ausstattung der Schulen ist also etwas stärker vom Steueraufkommen des jeweiligen Schulbezirks abhängig.

Schulstufen[Bearbeiten faculty), welches in Deutschland dem eigentlichen Kindergarten entspricht. Es kommt daher regelmäßig zu Verwechslungen zwischen dem deutschen Kindergarten (in den USA „Pre-School“ oder „nursery school“ genannt) und dem amerikanischen „Kindergarten“, der in etwa der deutschen Vorschule entspricht.

Die Elementary Schools, die auch als Grade Schools bezeichnet werden, umfassen die Klassenstufen vom Kindergarten bis zur vierten, fünften oder sechsten Klasse (je nach Schulbezirk). In Schulbezirken, in denen keine Middle Schools und Junior High Schools vorhanden sind, reichen sie auch bis zur achten Klasse.

Die Klassengröße beträgt etwa 18–24 Kinder. Anders als an britischen Schulen, wo die Schüler students genannt werden, ist in den Vereinigten Staaten bereits von der Kindergartenstufe an die Bezeichnung college students üblich. Das Lehrpersonal an amerikanischen Grundschulen ist, wie in vielen anderen Ländern, mehrheitlich weiblich. Der Klassenlehrer, der über jeden Schüler eine individuelle Akte führt, wird – besonders in finanziell gut ausgestatteten Schulbezirken – oft von einem Assistenten (Teacher Assistant) unterstützt. In integrativen Klassen, in denen auch behinderte Kinder unterrichtet werden, können sogar noch mehr Fachkräfte und Assistenten eingesetzt werden. Daneben werden in allen Klassenstufen HIGH SCHOOL Fachlehrkräfte für Sport, Kunst- und Musikerziehung – in den höheren Klassenstufen manchmal auch für Naturwissenschaften – eingesetzt. Diese Fachlehrer verfügen meist über eigene Unterrichtsräume.

Der Schultag der Grundschüler hat unabhängig vom Alter der Kinder etwa sechs Stunden und schließt ein kostenpflichtiges Mittagessen in der Schulkantine ein. Der Schultag, der mit dem feierlichen Treuegelöbnis beginnt, ist straff organisiert und wird nur durch eine Pause am Mittag unterbrochen, die von den Kindern – außer an kalten oder regnerischen Tagen – auf dem Schulspielplatz verbracht wird; in manchen Schuldistrikten sind auch zwei Pausen üblich. In der Kindergartenstufe und an vielen Schulen auch in der ersten Klasse wird der Unterricht jedoch auch durch freie Spielzeiten im Unterrichtsraum (Centers) unterbrochen. Etwa von der dritten Klasse an erhalten die Schüler an vielen Schulen auch Zeit zum freien Arbeiten (Study Hall), in der Hausaufgaben erledigt oder Bücher aus der Schulbibliothek gelesen werden können. Obwohl der Schultag kaum vor 15 Uhr endet, werden bereits von der ersten oder zweiten Klasse an jeden Tag Hausaufgaben erteilt.

Die Lehrziele amerikanischer Grundschulen entsprechen zu einem großen Teil denen deutscher, österreichischer und schweizerischer Schulen. Die Alphabetisierung der Kinder beginnt bereits in der Kindergartenstufe, also im Alter von 5 Quelltext bearbeiten]

Das traditionelle Bindeglied zwischen Elementary School und High School ist die Junior High School, eine Schule, deren Fachabteilungen – wie an der High School – mehr oder weniger unabhängig voneinander arbeiten. Die Entwicklung dieses Konzepts wird Charles William Eliot, der 1869–1909 Präsident der Harvard University war, zugeschrieben. In zunehmendem Umfang treten an die Stelle der Junior High Schools heute Middle HIGH SCHOOL Schools. Der Hauptunterschied zur Junior High School besteht darin, dass die Fachlehrer der Middle School eng zusammenarbeiten und sogar interdisziplinäre Einheiten bilden. Junior High Schools und Middle Schools umfassen meist die Klassen 7 bis 9 (6th bis 8th grade), gelegentlich darüber hinaus auch die Klassen 6 (fifth grade) oder 10 (ninth Quelltext bearbeiten]

Die High School – als Abgrenzung zur Junior High School (s. o.) oftmals auch als Senior High School (oder kurz: Senior High) bezeichnet – ist eine mit der deutschen Gesamtschule vergleichbare Einheitsschule des sekundären Bildungsbereichs (Sekundarstufe). Sie deckt in der Regel die Jahrgangsstufen 9 bis 12 ab und wird mit dem High School Diploma abgeschlossen. In der High School wird ausschließlich im Kurssystem unterrichtet, nicht im Klassenverband.

Besonderheiten, die alle Schulstufen betreffen[Bearbeiten 90  % (sehr gut)

B= >80  % (gut)

C= >70  % (befriedigend)

D= >60  % (bestanden)

F= <60  % (nicht bestanden)

F bedeutet normalerweise ‚durchgefallen‘. Die Zensuren selbst können mit einem Plus (+) bzw. mit einem Minus (−) weiter differenziert werden.

Die Schulnote „E“ wird nicht vergeben.

An manchen Schulen werden Schülerleistungen statt in Buchstaben in Prozentwerten ausgedrückt.

Die Versetzung (Graduation) von einer Klassenstufe (bzw. Schulstufe) zur nächsten erfolgt, wenn das Programm erfolgreich absolviert wurde, an den meisten amerikanischen Schulen ohne weitere Prüfung. Der No Child Left Behind Act sieht für öffentliche Schulen allerdings regelmäßige Tests des Lernerfolgs vor. Schüler, die das Schuljahr nicht erfolgreich absolvieren konnten, erhalten in der Sommerzeit spezielle Nachschulungskurse (summer college). Alle Schüler müssen eine Hochschulaufnahmeprüfung bestehen, wenn sie eine Universität besuchen wollen, und in vielen Fällen werden zusätzlich zur Hochschulaufnahmeprüfung einige Advanced-Placement-Prüfungen (vergleichbar mit dem und in vielen Fällen gleichwertig zum Abitur) belegt. Die Vorbereitungen auf solche Advanced-Placement-Tests sind Leistungskurse (AP guides Quelltext bearbeiten]

Die USA betrachten sich seit Langem als globaler Führer in Sachen Behindertenrecht und -politik. Der Erlass des Americans with Disabilities Act (ADA) 1990 setzte ein Zeichen für den gesetzgeberischen Willen des sozialen Modells in den USA. Der heute gültige Individuals with Disabilities Education Act gilt global als vorbildlich.[5 Quelltext bearbeiten]

Schuluniformen sind in den Vereinigten Staaten unüblich. Viele Schulen haben eine Kleiderordnung (dress Quelltext bearbeiten]

Praktische Berufsausbildung – in Amerika “Vocational Training” genannt – gibt es nur punktuell und wenig angesehen. Trotz technischer Modernisierung in den meisten Arbeitsstellen der Industrie behalten Jobs in der Fertigung einen schlechten Ruf. Nur etwa die Hälfte der Absolventen geht auf vierjährige Colleges, lediglich 30 Prozent erreichen einen Abschluss.[8] Die berufliche Erstausbildung erfolgt an „Community Colleges“ oder „Vocational Institutions“. Dort können berufsqualifizierende Abschlüsse (Associate‘s Degrees, Bachelor) oder Zertifikate (Certificate of Competency) erworben werden. Module, die guy auf einer berufsbildenden High School erfolgreich abgeschlossen hat, können angerechnet werden. Dann können Schüler während der Arbeit (at the activity) oder in von Gewerkschaften oder Berufsverbänden angebotenen Lehren ausgebildet werden (Registered Apprenticeships). Diese betriebliche Ausbildung dauert ein bis sechs Jahre. Der schulische Teil findet je nach Bundesstaat, Branche und Unternehmen in Einrichtungen wie Community Colleges, Schulen oder Kursräumen der Unternehmen statt. Das Ausbildungsprogramm endet meist mit einer Abschlussprüfung. Der Ausbildungsabschluss Certificate of Completion of Apprenticeship ermöglicht es – je nach Fachrichtung und Bundesstaat – sich selbständig zu machen.Die Programme werden beim Office of Apprenticeship des Arbeitsministeriums oder bei akkreditierten staatlichen Büros (State Apprenticeship Agencies) registriert. Der Begriff „Vocational Education“ soll durch „Career Technical Education“ (CTE) ersetzt werden.[9] In den USA steigt die Nachfrage nach qualifizierten Personal, dagegen besteht ein Überschuss an Akademikern. Dies battle Quelltext bearbeiten]Qualität[Bearbeiten one hundred ten) ein; das Gesetz ist seit Januar 2002 in Kraft. Auf dieser Grundlage bildeten sich u. a. viele Charter Schools, die von der US-Regierung finanziell gefördert werden und eine Alternative zu den herkömmlichen High Schools bilden. Das NCLB-Programm prägt jedoch auch die Arbeit an den Grundschulen, Junior High Schools und Middle Schools. Das Programm ist jedoch stark umstritten. Kritisiert wird es insbesondere von Eltern mit hohem Bildungsniveau, die fürchten, dass ihre begabten Kinder an staatlichen Schulen keine angemessene Förderung mehr erhalten.

Internationaler Vergleich und Kritik[Bearbeiten eleven] Die Ergebnisse haben sich 2015 nicht wesentlich geändert.[12] Gemäß einer Statistik des National Center for Education Statistics, wo alle Personen zwischen sixteen und 24 Jahren gezählt werden, die weder eine Schule besuchen noch einen High-School-Abschluss oder einen gleichwertigen Nachweis wie einen bestandenen General Educational Development Test vorzuweisen haben, sinkt die Dropout Rate stetig und liegt 2018 bei 5,three Prozent.[thirteen] Viele Wirtschaftsführer haben schon seit den 1980er Jahren Bedenken geäußert, dass die Qualität des US-Bildungssystems in seiner Gesamtheit unter einem akzeptablen Niveau liegt (Nation at Risk 1983).

Literatur[Bearbeiten 0-385-35088-4.

Jal Mehta: The Allure of Order: High Hopes, Dashed Expectations, and the Troubled Quest to Remake American Schooling. Oxford University Press, New York 2013, ISBN 978-zero-19-994206-zero.

Glenn Harlan Reynolds: The Higher Education Bubble. Encounter, New York 2012, ISBN 978-1-59403-665-1.

The National Commission on Excellence in Education: A Nation at Risk: The Imperative for Educational Reform. A Report to the Nation and the Secretary of Education United States Department of Education. April 1983 (edreform.com [PDF]).

Einzelnachweise[Bearbeiten identification=”cite_note-1″>↑ Magdalena Johnson: Schulische Inklusion in den USA – ein Lehrbeispiel für Deutschland?: Eine Analyse der Vermittlung von Ansätzen der Inklusion durch die Zusammenarbeit mit einem out of doors change agent. Julius Klinkhardt, 2013, ISBN 978-3-7815-1892-6, S. 35 ff. (google.de [abgerufen am 14. April 2021]).

↑ The Nation’s Report Card identification=”cite_note-3″>↑ State Compulsory School Attendance Laws

↑ Homeschooling & Co. als Alternative? Abgerufen am 20. Februar 2020 (deutsch).

↑ Michael Ashley Stein und Janet E. Lord: Die Vereinigten Staaten. In: Auf dem Weg zur Inklusion. 23. Februar 2012, abgerufen am 14. April 2021.

↑ Magdalena Johnson: Schulische Inklusion in den USA – ein Lehrbeispiel für Deutschland?: Eine Analyse der Vermittlung von Ansätzen der Inklusion durch die Zusammenarbeit mit einem outdoor exchange agent. Julius Klinkhardt, 2013, ISBN 978-three-7815-1892-6 (google.de [abgerufen am 14. April 2021]).

↑ Website der National PTA. Dachorganisation der amerikanischen PTAs

↑ Erfolg in den USA: Deutsches Amerika. Abgerufen am 14. April 2021.

↑ https://www2.ed.gov/policy/sectech/leg/perkins/index.html

↑ BM Wirtschaft und Energie: Länderprofil USA. In: BQ-Portal. Abgerufen am 14. April 2021.

↑ AFP/FAS: Bildungsmisere: Fast jeder dritte US-Schüler verfehlt Abschluss. In: welt.de. 1. April 2008, abgerufen am 7. Oktober 2018.

↑ Beate Wild: Amerikas Schulsystem droht der Ausverkauf. In: SZ. eight. Februar 2017, abgerufen am sixteen. April 2021.

↑ Fast facts: What are the dropout costs of excessive faculty college students Quelltext bearbeiten]

ED.gov: The Federal Role in Education (englisch)

ED.gov: Organization of U.S. Education (englisch)

Charles L. McGehee, The American School System (Gute Einführung) (englisch)

MDR – Market Data Retrieval (mit einem „Education Catalog“, der grundlegendes statistisches Material über die amerikanischen Schulen enthält) (englisch)

Gatto, John Taylor: The Underground History of American Education: An Intimate Investigation into the Prison of Modern Schooling. Oxford Village Press, 2001, 412 S. (englisch)

Das amerikanische Schulsystem auf USA-Info.net

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